Willkommen auf www.fit-projekte.de

f.i.t ist die gemeinsame Antwort von Kirche und Diakonie auf die wachsende Armut in Bayern.

Aktuelle Meldungen

Abschied

Liebe Interessierte an f.i.t,

mit dem 31. März 2015 endet die Arbeit der f.i.t-Koordinationsstelle mit dem Ende der Projektlaufzeit. Wir verabschieden uns hiermit ganz offiziell von Ihnen und bedanken uns bei allen Beteiligten herzlich für die wunderschöne, interessante Zeit und die tolle Zusammenarbeit.

Die f.i.t-Website wird auf dem heutigen Stand noch einige Zeit online bleiben, damit sich Interessierte weiterhin über das f.i.t-Konzept und vor allem die höchst interessanten Projekte informieren können. Bei Fragen zu f.i.t steht ab 1. April 2015 Oliver Dargatz vom Landeskirchenamt zur Verfügung.

Mit den besten Wünschen

Das Team der f.i.t-Koordinationsstelle: Dr. Peter Munzert, Marion Barth, Thomas Nagel

Synodaler Besuch in Neu-Ulm

Das Diakonische Werk Neu-Ulm freut sich derzeit häüfig über hohen Besuch. Kürzlich war die Landessynodale Lisa Huster für einen Tag zu Gast, um sich über die Arbeit der KASA und das f.i.t-Projekt "Gemeinsam gegen Armut" (ID 353) zu informieren. Unter anderem nahm Huster an einem Treffen der Sozialpaten teil. Ihr Fazit nach dem Besuch in Neu-Ulm: "Toll, dass es so viel Engagement gibt". Wer noch mehr über den Besuch der Synodalen wissen möchte, kann in der Pressemeldung des Diakonischen Werks Neu-Ulm schmökern.

Integrationspreis verliehen

Am 18. November war es so weit. Der Familientreff Löwenzahn und die beiden anderen ausgezeichneten Projekte bekamen vom oberfränischen Regierungspräsidenten Wilhelm Wenning den Integrationspreis der oberfränkischen Bezirksregierung ganz offiziell verliehen. Die Freude bei Projektleiterin Isolde Reinold war riesig, als sie die Auszeichnung aus den Händen des Regierungspräsidenten entgegennahm. Weitere Informationen zur Preisverleihung gibt es in der Pressemitteilung des Diakonischen Werks Bamberg-Forchheim und in einer Meldung des Evangelischen Pressedienstes (epd). Die Laudatio von Wilhelm Wenning kann hier nachgelesen werden.

Ausgezeichnet: Familientreff Löwenzahn

Das f.i.t-Projekt Familientreff Löwenzahn (ID 444) bekommt den mit insgesamt 5000 Euro dotierten Integrationspreis der Regierung von Oberfranken, der seit 2008 jährlich vergeben wird. Der Familientreff, der vom Diakonischen Werk Bamberg-Forchheim in Kooperation mit der Erlöserkirche Bamberg betrieben wird, ist einer von drei PreisträgerInnen. Am 18. November 2014 findet die Preisverleihung statt.

Fit für 2020

Das ist der Titel eines Vortrags von Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel vor der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werks Bayern am 14. Oktober 2014. Preidel beschäftigt sich darin mit der Frage, wie Kirche zukunftsfähig gestaltet werden kann. Ihre Kernthese: "Wenn die Kirche im gesellschaftlichen Wandel eine lebendige Kirche an der Seite der Menschen bleiben will, dann muss sie sich aus dem Geist des Evangeliums permanent verändern und erneuern und darf nicht im Geist der Selbsterhaltung erstarren. Wenn die Kirche diesen Geist der Selbsterhaltung überwindet, kann sie Kirche für andere, und damit diakonische Kirche werden." Auf dem Weg dorthin sieht die Synodalpräsidentin f.i.t als leuchtendes Beispiel: Die "f.i.t-Projekte geben der Schönheit und Strahlkraft, aber auch dem Charakter unserer Kirche und ihrer Diakonie in die Gesellschaft hinein eine neue Qualität." Wer lesen will, warum Annekathrin Preidel zu dieser Auffassung kommt, und was sie darüber hinaus zur Zukunft von Kirche und Diakonie sagt, klickt hier.

f.i.t-Projekte in den Medien: Hoher Besuch bei Projekt 353

Bei der Diakonie Neu-Ulm war kürzlich hoher Besuch. Dort startete der Sendener Bürgermeister Raphael Bögge seine Sommertour nach hundert Tagen im Amt und informierte sich ausführlich bei Geschäftsführerin Sigrun Rose und einigen Mitarbeitenden. Im Mittelpunkt stand das f.i.t-Sozialpatenprojekt, das die Neu-Ulmer Diakonie in Kooperation mit den Kirchengemeinden Senden und Weißenhorn betreibt. Und wie das so ist: Wenn die politische Prominenz sich in Richtung Basis aufmacht, ist die Presse mit dabei. In diesem Fall war es die Südwest Presse, die dankenswerterweise weniger über den Bürgermeister (er wird's verschmerzen), als vielmehr über f.i.t im allgemeinen und über das Sozialpatenprojekt im besonderen berichtete. Wer mehr lesen will, klickt hier.

f.i.t-Projekte in den Medien: Klug vorsorgen für mehr Lebensqualität im Alter

Dass für die weit überwiegende Mehrheit der BewohnerInnen dieses Landes der Umzug ins Altenheim lediglich die ultima ratio darstellt, dürfte auch ohne augenblickliche empirische Validierung Konsens sein. Die meisten von uns möchten im Alter möglichst lange möglichst selbstbestimmt in der gewohnten Umgebung leben. Und auch wenn der Gang ins Altenheim ansteht oder die eigene Beerdigung, soll es doch nach Möglichkeit so ablaufen, wie wir uns das vorstellen. Den Kopf in den Sand zu stecken ist aber sicherlich nicht die geeignetste Taktik, dieses Ziel zu erreichen. Vielmehr sollte man/frau sich rechtzeitig mit diesen Dingen befassen, so zeigte es ein Info-Abend im bayerischen Buchloe, bei dem auch Andrea Barth, Leiterin des f.i.t-Projekts "Mal ne andere Kiste", und ihre Kollegin Irene Richter dabei waren. Genaueres kann in einem Bericht der Buchloer Zeitung über diese Veranstaltung nachgelesen werden.

f.i.t-Projekte in den Medien: Neuer Service der diakonia

Das f.i.t-Projekt der diakonia gGmbH, das sich die Sammlung gebrauchter Kleidung zur Aufgabe gemacht hat, die in den eigenen Secondhand-Boutiquen und im diakonia-Kaufhaus zum sozialen Preis an Bedürftige weitergegeben wird, ist schon hinlänglich als besonders rührig bekannt. Jetzt schicken Projektleiterin Katrin Ritter und ihr Team das Textilmobil auf die Reise zu den Partnergemeinden, die keinen Platz für einen Sammelcontainer haben. Einen Pressebericht gibt's dazu auch schon. f.i.t-LeserInnen finden ihn hier

f.i.t-Projekte in den Medien: der Ladentreff in Kulmbach

Der Ladentreff in der Kulmbacher Goethestraße, der von der Diakonie und von der evangelischen Kirchengemeinde Petrikirche in deren Gemeindehaus betrieben wird, hat sich etabliert. Warum das so ist, was das besondere am f.i.t-Projekt mit der Projekt-ID 411 ist und was dringend gebraucht wird, damit es so gut und vielleicht noch besser weitergeht, steht im Bericht der Frankenpost vom 27. Mai 2014. Mehr zum Projekt findet sich hier.

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